Wirtschaft


25.07.2015

Wirtschaft:


Hätten wir so viele Arbeitsplätze auch ohne den Anreiz Profit und der ungerechten Verteilung daraus ?

Zwar finden viele dieses Ungleichgewicht als störend, doch ich meine das genau eine sinnvolle Sache dahintersteckt - gäbe es diese Ungerechtigkeit nicht, dann wäre keine Motivation etwas aufzubauen.


DIHK: Immer weniger wagen die Existenzgründung


01.08.2015

Wirtschaft: 

Ist das ein Wunder, viele schieben es Mindestlohn und Bürokratie in die Schuhe. Ist der wahre Grund, nicht ein anderer ? Wie wärs mit Marktsättigung ?


10.08.2015

Wirtschaft:


Neue Studie | Deutschland ist großer Gewinner der Griechen-Krise


Deutschland hat in den Verhandlungen um die Griechenlandkrise Standfestigkeit bewiesen.

Loyalität ist nicht mit Geld aufzuwiegen.


Durch viele Verhandlungen ist Wolfgang Schäuble gegangen und er wurde immer negativ dargestellt. Jetzt zahlt sich Verhandlungsgeschick und Stärke aus.


Deutschland wurde als Zugpferd der europäischen Wirtschaft ausgemacht und es wird investiert.


06.09.2015

Wirtschaft und Handel:


Nachfrage und Trends, bei Bekleidung, gehen miteinander.

 

Der Einzelhandel ist von "saisonallen Produkten"abhängig. Das sollte aber nicht die einzige Motivierung sein, die Produktpalette zusammenzustellen. Bei Bekleidung ist auch der Trend, der ausschlaggebende Punkt.

 

Das gleiche gilt auch für das Schuhwerk.

 

Beide Bereiche gehen Hand in Hand. Spezialisierungen sollten aber auch nicht vernachlässigt werden z.b. "der Wanderschuh" oder "die Regenjacke".

 

Das Sortiment sollte breit gefächert sein, um den Umsatz zu streuen. Läuft ein Artikel schlecht, gleicht ein "Anderer" wieder aus usw. Dabei darf die Produktplazierung und die Zielgruppe nicht vergessen werden.

 

Um ein Produkt richtig zu plazieren, muss man die Laufwege des Kunden kennen.

 

Weiter hilft, das Alter richtig einzuschätzen, um den Kunden zu dem richtigen Sortimentsbereich zu locken.

 

Es gibt viele verkaufs-und marketingfördernden Maßnahmen, die ein Einzelhandelsgeschäft durchführen könnte.

 

Wirtschaftlichkeit und unternehmerisches Denken, fangen ganz unten an.

 

Fazit: Das Internet schläft nicht.

Startseite - MODOMOTO | Gut gekleidet ohne Shopping


09.01.2016

Wirtschaft:

 

Der Strukturwandel ist nicht mehr aufzuhalten. Das Handelsvolumen im Internethandel hat stark zugenommen. Die richtige Berufswahl ist jetzt entscheident für zukünftige Generationen. Mit Sicherheit werden die Arbeitsplätze sich von den Einkaufsstraßen, hinzu in den zentralen Internethandel verschieben. Mehr und mehr bekommen Arbeitnehmer die Möglichkeit, zu Hause zu arbeiten. Dank der Globalisierung sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Betrachtet dass man weiter, so wird man auch feststellen, das Betriebe bzw. der Mittelstand gezwungen sein wird große Investitionen in Richtung "Industrie 4.0" zu tätigen. Ich nenne das den Anfang der Weltdigitalisierung. Vereinzelt werden Einzelhandel in Großhandel übergehen. Was auch nur den Geschäften vorbehalten sind, die jetzt eine gute Marktstellung haben. Da sehe ich z.B. die REWE-Gruppe im Aufwind, genauso die Betriebe die den dualen Handel einführen. Die mit Ihren Einzelhandelsgeschäften die Basis bilden und weiter den Internethandel ernst nehmen und tätig werden.


07.08.2016

Wirtschaft:

 

Die Indizes in der freien Marktwirtschaft, sind das Beschäftigungswachstum und der Umsatz. Man müsste annehmen, dass wenn der Umsatz fällt, dann das die Beschäftigungsverhältnisse mit nach unten gehen. Die Zusatzoptionen für mittelständische Betriebe, sind "schlecht Wettergeld", Überstundenabbau und die Sicherstellung von Beschäftigung in Bezug auf Arbeitsverträge, die in Deutschland geschützt sind. Flexibel reagieren, können die Betriebe nicht, deshalb setzt die Regierung auf finanziell unterstützende Teilzeitarbeit, wobei die Arbeitnehmer Zuschüsse bekommen und die Arbeitlosenquote niedrig gehalten werden kann.

Das belegt die Entwicklung 2009. Im weiteren Bezug auf das Rentenniveau, kann man sagen, dass sich die Renten unproportional zu den Einnahmen bewegen d.h. größere Ausgaben - weniger Einnahmen.

 

Fazit: Beide Indizes müssen individuell agieren, was heißt dass wir über unseren Verhältnissen leben. Jedoch machen wir keine Schulden in diesem Jahr. Das liegt sicherlich an der Verdopplung des Inlandsprodukt zu 1991.


http://bloxman.jimdo.com/

08.09.2016

Wirtschaft:

 

Viele westliche Staaten bringen Ihren Fortschritt voran, damit sichern sie sich Rohstoffe für die Zukunft.

Solange Drittstaaten ausgebeutet werden, ist diese Strategie am besten. So ist die Handlungsfähigkeit einer Wirtschaftsnation gesichert.

 

Es entwickelt sich ein Kampf um die Recoursen der Erde. Wann werden wir dem Einhalt gebieten und nicht mehr in Konkurrenz leben. Falls uns die Zeit nicht wieder in einen Weltkrieg führt. Schon der große Wirtschaftsmathematiker, Reinhard Selten hat diese Entwicklung kommen sehen.

 

Anstatt sich zu vereinigen, um ein Potenzial gemeinsam zu strukturieren. Macht jeder Staat seine eigenes "Süppchen". So können die Bedürfnisse der Weltbevölkerung nicht befriedigt werden.

 

Doch es gibt Anläße zur Hoffnung.